Abdichtung vom Flachdach Bitumen Preise

Mittwoch, den 14. November 2018 um 07.35 Uhr

 
  

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Flachdachabdichtung

Die Abdichtung vom Flachdach
Beim Bau eines Daches sollte vor allem auf die Abdichtung vom Flachdach geachtet werden. Da das Flachdach eine nur geringe Neigung aufweist, kann Regenwasser deutlich schlechter aus bei Steildächern ablaufen und so für Probleme sorgen. Vor allem dann, wenn beim Bau des Flachdaches Fehler gemacht wurden und die Flachdachabdichtung somit nicht vollständig gegeben ist.

Aber auch im Laufe der Jahre kann das Flachdach durch stehendes oder nur schwer ablaufendes Wasser beschädigt werden. Die oft auf dem Dach aufgebrachten Bitumenbahnen werden spröde und es kommt zur Rissbildung. In diese Risse wiederum tritt Regenwasser ein, wodurch die Risse weiter vergrößert werden. Letztlich dringt das Wasser dann auch in die Beton-Unterkonstruktion ein und sorgt hier für weitere Schäden. Die Abdichtung vom Flachdach ist daher beim Bau einer der wichtigsten Fakten, auf die Bauherren achten sollten.

Die Flachdachabdichtung
Für die Flachdachabdichtung werden in den meisten Fällen bahnenförmige Abdichtungsstoffe gverwendet, durch die eine flächendeckende Schicht erzeugt werden soll. Bei der Flachdachabdichtung sollten die Handwerker und Dachdecker darauf achten, dass die Verbindungen der Bahnen gut abgedichtet sind und Regenwasser so keine Chance hat.

In den häufigsten Fällen werden polymere Abdichtungsbahnen verwendet. Hierzu gehören Bitumen Schweißbahnen, aber auch Kunststoffdachbahnen aus PVC, PIB oder Thermopolyolefinde können genutzt werden. Immer mehr Bauherren entscheiden sich auch für die sehr widerstandsfähigen Abdichtungen aus Kautschuk.

Das Wichtigste der Flachdachabdichtung ist, dass stehendes Wasser auf dem Dach für einen längeren Zeitraum abgehalten werden kann. Weiterhin soll es das Dach vor schädlichen UV-Strahlen sowie vor hohen Temperaturschwankungen schützen. Eine gut hergestellte Abdichtung vom Flachdach dürfte hier keinen Schaden nehmen. Beim Hausbau sollten Bauherren im Rahmen der Flachdachabdichtung zudem darauf achten, dass die Abdichtung vom Flachdach möglichst elastisch gestaltet wurde, um Rissbildungen auch bei Setz- und Dehnbewegungen zu vermeiden.

Weitere Verfahren zur Flachdachabdichtung
In Deutschland wird für die Flachdachabdichtung in der Regel das vorbenannte Schweißverfahren angewandt. Hierbei werden die zu verklebenden Bitumenbahnen aufgeschmolzen und schließlich unter Druck eingerollt, wodurch sie mit dem Untergrund verkleben. Alternativ hierzu stehen aber weitere drei Methoden zur Abdichtung vom Flachdach zur Verfügung, die Hausbesitzer oder Besitzer einer Garage bzw. eines Carports nutzen können.
Dies ist zum einen das Gießverfahren. Die für die Flachdachabdichtung notwendige Klebemasse wird hierbei reichlich vor die zu verklebende Bahn aufgebracht. Das eventuell austretende Klebebitumen wird anschließend glatt gestrichen.
Ein weiteres Verfahren zur Flachdachabdichtung ist das Bürstenverfahren. Auch in diesem Fall werden Abdichtungsbahnen verwendet, wenn man das Flachdach abdichten möchte. Die Heißbitumenmasse wird hierbei in Bürstenstrichbreite vor die zu verklebende Bahn aufgebracht. Das letzte Verfahren ist das Kaltselbstklebeverfahren. Hierfür werden kaltselbstklebende Polymerbitumenbahnen verwendet, die durch das Abziehen der unteren Trennschicht aufgeklebt werden können.

Flachdachabdichtung
Abdichtung vom Flachdach

Die Sanierung / Flachdachabdichtung
Sollte das Flachdach nach einigen Jahren Schaden genommen haben ist es notwendig, die Flachdachabdichtung zu erneuern und das Flachdach erneut abzudichten. Für die Abdichtung vom Flachdach sollten idealer Weise mehrlagige Bitumenbahnen genutzt werden, denn eine rein homogene Verschmelzung der Abdichtungsbahnen ist häufig nicht ausreichend, um eine dauerhafte Resistenz zu erreichen. Daher sollten für die einwandfreie Flachdachabdichtung mehrere Bahnen verwendet werden, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

 
 

Die Website rund um das Flachdach soll nur als grundsätzliche Informationsquelle dienen. Wir empfehlen sich auch anderer
Quellen (z.B. Fachbücher)zu bedienen, sowie einen Fachmann vor Ort (z.B. Dachdecker) zu Rate zu ziehen.