Wärmedämmung Flachdach Aufbau Kosten

Mittwoch, den 14. November 2018 um 07.28 Uhr

 
  

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Flachdachwärmedämmung

Die Dämmung vom Flachdach
Ebenso wie ein klassisches Spitzdach sollten Hausbesitzer auch ihr Flachdach wärmedämmen. Der Grund hierfür ist, dass ohne die Wärmedämmung vom Flachdach vorhandene Wärme aus den Wohngeschossen nach außen dringt und dort nutzlos an die Umwelt abgegeben wird. Dies sorgt für einen höheren Energieverbrauch, der in der heutigen Zeit mit hohen Energiepreisen zu enormen Kosten führen kann.

Es ist daher wichtig, die Flachdachwärmedämmung vorzunehmen, wenn das darunter liegende Geschoss genutzt und beheizt wird. Die Flachdachwärmedämmung sorgt dann dafür, dass die Energie im Haus verbleibt und die Heizkosten insgesamt sinken.

Die Flachdachwärmedämmung
Flachdächer, die wärmegedämmt werden sollen, werden häufig in Form eines Warmdaches konstruiert. Bei diesen Flachdächern wird die Dachkonstruktion direkt auf die Unterkonstruktion errichtet, eine Belüftungsebene findet sich nicht.
Um die Flachdachwärmedämmung zu gewährleisten, befindet sich über der tragenden Dachkonstruktion sowohl eine Durckausgleichsschicht wie auch eine Dampfsperre. Beide Schichten nehmen bei der Wärmedämmung vom Flachdach eine wichtige Position ein, denn die sollen die Dampfdiffusion verhindern. Würde diese Diffusion von der warmen beheizten Raumseite nicht verhindert werden, würde Feuchtigkeit in den Dämmstoff der Flachdachwärmedämmung eindringen und dort für eine Beschädigung sorgen. Schimmelbefall ist nur eine mögliche Folge, die Hausbesitzern teuer zu stehen kommt.

Über die Dampfbremse kann jetzt für das Wärmedämmen vom Flachdach der trockene und hochwertige Dämmstoff eingebracht werden. Dieser kann, je nach Wunsch, vollständig füllend oder offen eingeblasen werden, um die notwendige Dichtigkeit bei der Flachdachwärmedämmung zu erreichen.

Der Einbau einer Flachdachwärmedämmung
Die neue Energieeinsparverordnung legt fest, dass Gebäude heute eine hohe Wärmedämmung aufweisen sollen. Diese Verordnung soll so den Umweltschutz fördern und gleichzeitig helfen, Heizenergie zu sparen.
Bei der Errichtung neuer Gebäude oder aber bei einer Sanierung ist darauf zu achten, dass die Werte der Energieeinsparverordnung beachtet werden und die Dämmschicht mindestens 12-14 cm beträgt. Bei guten Niedrigenergiehäusern kann die Dämmschicht für die Flachdachwärmedämmung sogar bis zu 25 cm betragen.

Beim Aufbau der Flachdachwärmedämmung oder aber bei dessen Sanierung ist es wichtig, dass hochwertige Materialien verwendet werden, die vollständig ausgetrocknet sind. So kann die Bildung von Feuchtigkeit bei der Flachdachwärmedämmung verhindert werden, um die Schimmelbildung zu vermeiden.

Flachdachwärmedämmung
Wärmedämmung

Die Erneuerung der Wärmedämmung vom Flachdach
Mitunter ist es notwendig, dass eine bereits vorhandene Flachdachwärmedämmung erneuert werden muss. Gründe sind zum Beispiel eine bisher ungenügende Wärmedämmung und der hieraus folgende hohe Energieverlust. Auch Wärmebrücken, die sich durch lokale Feuchtigkeitsbildung zeigen oder durchfeuchtete Dämmschichten können ein Zeichen sein, dass die Flachdachwärmedämmung erneuert werden muss. In diesem Fall ist es notwendig, die eventuell bereits bestehende Wärmedämmung vom Flachdach komplett zu entfernen und umfassend zu erneuern. Sofern dies nicht selbst durchgeführt werden kann, sind die Dachdecker vor Ort bei der Flachdachwärmedämmung sicher gern behilflich.

 
 

Die Website rund um das Flachdach soll nur als grundsätzliche Informationsquelle dienen. Wir empfehlen sich auch anderer
Quellen (z.B. Fachbücher)zu bedienen, sowie einen Fachmann vor Ort (z.B. Dachdecker) zu Rate zu ziehen.